“Mijn cv was al een tijdje niet bijgewerkt. CV-Refresher maakte er in korte tijd een veel sterker en moderner cv van. Vooral de koppeling met de vacature vond ik goed. De motivatiebrief sloot daardoor echt aan op de functie. Ik vond het ook prettig dat ik met vier sliders zelf de toon kon bepalen, bijvoorbeeld zakelijker of juist wat ontspannener en warmer. Daardoor voelde de uiteindelijke brief echt als mijn eigen verhaal.”
6. August 2026
Gehaltsverhandlung: Verhandeln ohne Unbehagen

Lesezeit: 3 Minuten
Das Vertragsgespräch: die letzte Hürde, nicht die erste
Du hast die Vorstellungsgespräche gemeistert, die Chemie stimmt, und jetzt folgt das Gespräch über die Arbeitsbedingungen. Das ist der Moment, in dem du und dein (zukünftiger) Arbeitgeber Vereinbarungen darüber trefft, was in deinen Vertrag kommt: Gehalt, Arbeitsstunden, Vertragsform, aber auch alles rundherum — Fahrtkostenzuschuss, Weiterbildungsbudget, zusätzliche freie Tage. Viele Menschen finden das furchtbar spannend. Zu Unrecht: Dein Arbeitgeber erwartet, dass du verhandelst. Das gehört einfach dazu.
Primär versus sekundär — und warum dieser Unterschied wichtig ist
Primäre Arbeitsbedingungen sind die Basis: Gehalt, Arbeitszeit, Vertragsform. Sekundäre Arbeitsbedingungen sind alles darum herum: Weiterbildungsbudget, Homeoffice-Zuschuss, ein Firmenwagen oder -telefon, zusätzliche Urlaubstage. Ist beim Gehalt kein Spielraum mehr vorhanden? Dann gibt es dort oft noch Bewegung. Wer sich nur auf das Grundgehalt konzentriert, lässt regelmäßig einen Teil des Verhandlungsspielraums ungenutzt.
So bereitest du dich vor
- Kenne den Marktpreis. Finde heraus, was für deine Position, Erfahrung und Region üblich ist, und prüfe, ob ein Tarifvertrag gilt — dieser bestimmt oft einen Großteil dessen, was verhandelbar ist und was nicht.
- Erstelle eine Prioritätenliste. Was ist für dich am wichtigsten: Gehalt, freie Tage, Weiterbildung, Flexibilität? Nicht alles ist für dich gleich wichtig, und das darfst du nutzen.
- Bestimme deine Untergrenze und dein Zielgehalt. So weißt du genau, wann du „ja“ sagst und wann du nachfragst.
- Lass den Arbeitgeber zuerst ein Angebot machen. Und akzeptiere niemals sofort das erste Angebot — auch nicht, wenn es schon recht nah dran ist.
So führst du das Gespräch selbst
Ein Gespräch über Arbeitsbedingungen ist kein Wettkampf mit nur einem Gewinner, sondern ein Gespräch, in dem ihr gemeinsam zu einer Vereinbarung kommen wollt. Sei klar darüber, was du willst, aber bleib ruhig — auch wenn es mal hakt. Bekommst du ein „Nein“ auf deinen Gehaltswunsch? Frage dann, wo noch Spielraum besteht. Oft liegt der bei den sekundären Bedingungen. Und stockt das Gespräch komplett? Dann ist es völlig in Ordnung, es für jetzt zu beenden und einen Folgetermin zu vereinbaren. Nicht jeder Deal muss in einem einzigen Gespräch abgeschlossen werden.
Verhandle mit Zahlen, nicht mit einem Bauchgefühl
Die meisten Menschen gehen in dieses Gespräch, ohne zu wissen, was ein realistisches Angebot eigentlich ist — und verhandeln dann nach Gefühl, was selten die stärkste Position ergibt. Unser Gehaltsverhandlungs-Tool gibt dir einen realistischen Betrag und fertige Argumente für sowohl deine primären als auch deine sekundären Wünsche, damit du das Gespräch mit Fakten statt mit Hoffnung angehst.
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Kurz zusammengefasst
- Das Vertragsgespräch dreht sich um mehr als nur das Gehalt — sekundäre Bedingungen zählen mit.
- Kenne den Marktpreis und deinen Tarifvertrag, bevor du ins Gespräch gehst.
- Lass den Arbeitgeber zuerst ein Angebot machen und akzeptiere nie sofort das erste Angebot.
- Kein Spielraum beim Gehalt? Verschiebe den Fokus auf die sekundären Bedingungen.