“Mijn cv was al een tijdje niet bijgewerkt. CV-Refresher maakte er in korte tijd een veel sterker en moderner cv van. Vooral de koppeling met de vacature vond ik goed. De motivatiebrief sloot daardoor echt aan op de functie. Ik vond het ook prettig dat ik met vier sliders zelf de toon kon bepalen, bijvoorbeeld zakelijker of juist wat ontspannener en warmer. Daardoor voelde de uiteindelijke brief echt als mijn eigen verhaal.”
6. August 2026
Anschreiben verfassen: Die 5 Fehler, die deine Chancen halbieren

Lesezeit: 3 Minuten
Dein Anschreiben ist keine Pflichtübung — es ist deine geheime Waffe
"Anschreiben sind doch überholt, oder?" Das hört man oft, meist von Leuten, die keine Lust darauf haben. Die Realität sieht für diese Leute weniger rosig aus: Kandidaten, die ein Anschreiben mitschicken, werden fast doppelt so oft zu einem Gespräch eingeladen wie Kandidaten, die das nicht tun. Während dein Lebenslauf zeigt, was du getan hast, erklärt dein Anschreiben, warum genau du den Job bekommen solltest. Genau darauf achten Recruiter.
Die gute Nachricht: Ein starkes Anschreiben muss kein literarisches Meisterwerk sein. Die schlechte Nachricht: Die meisten Menschen machen immer wieder dieselben fünf Fehler.
Die 5 Fehler, die dein Anschreiben ruinieren
- Ein klischeehafter Einstieg. "Mit großem Interesse bewerbe ich mich auf die Stelle als..." Das hat der Recruiter heute schon hundert Mal gelesen. Beginne mit etwas Konkretem: warum genau diese Stelle, bei genau diesem Unternehmen.
- Deinen Lebenslauf im Fließtext wiederholen. Niemand möchte eine Zusammenfassung dessen lesen, was bereits auf Seite 1 steht. Das Anschreiben soll Kontext und Persönlichkeit hinzufügen, nicht duplizieren.
- Keine konkreten Beispiele. "Ich bin ein Teamplayer" sagt nichts aus. "Als Projektleiter habe ich einen Terminkonflikt gelöst, sodass die Deadline trotzdem eingehalten wurde" sagt alles.
- Negativ über den vorherigen Arbeitgeber sprechen. Selbst wenn es der Wahrheit entspricht. Es verrät dem Leser vor allem, wie du später über sie sprechen würdest.
- Ein schwacher Schluss. "Ich hoffe, bald von Ihnen zu hören" ist passiv und vergesslich. Schließe mit einer Einladung zum Kontakt ab, selbstbewusst, aber nicht arrogant.
Und was ist mit KI?
Immer mehr Menschen lassen ihr Anschreiben (teilweise) von KI schreiben — an sich kein Problem, denn wer KI-Tools nutzt, wird häufiger zu Gesprächen eingeladen als wer das nicht tut. Das Problem liegt in der Umsetzung: Recruiter erkennen mittlerweile mühelos standardmäßige KI-Sprache. Wörter wie "entscheidend", "transformieren" und "führend" oder ein Einstieg wie "Mit großem Interesse bewerbe ich mich auf Ihre Stellenanzeige" sind zu Warnsignalen geworden. Nutze KI als Ausgangspunkt, nicht als Endprodukt — und personalisiere den Text danach.
Der Aufbau, der immer funktioniert
- Anrede: "Sehr geehrte/r [Name]", wenn du ihn kennst. Persönlicher als "Sehr geehrte Damen und Herren".
- Einleitung: kurz und prägnant — welche Stelle, und warum diese Ausschreibung dich anspricht.
- Hauptteil: verknüpfe deine Erfahrung mit den Stellenanforderungen anhand eines konkreten Beispiels.
- Schluss: positiv, proaktiv, mit einer Einladung zu einem Gespräch.
Halte das Ganze auf maximal einer A4-Seite. Länger wird selten besser gelesen.
Keine Lust, von null anzufangen?
Ein starkes Anschreiben zu schreiben, das zu deiner Erfahrung und der Stellenausschreibung passt, kostet normalerweise einen ganzen Abend Tüftelei. Unser Anschreiben-Tool hilft dir in wenigen Minuten zu einem persönlichen, überzeugenden Anschreiben — ohne klischeehafte Einstiege und ohne dass es sich wie KI-Text anfühlt.
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Kurz zusammengefasst
- Ein Anschreiben verdoppelt in etwa deine Chance auf eine Einladung.
- Die größten Fallstricke: Klischees, Wiederholung des Lebenslaufs, keine Beispiele, Negativität, schwacher Schluss.
- KI darf helfen, aber lass es nicht nach KI klingen.
- Halte es auf einer A4-Seite, mit einem klaren Aufbau.